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TU Berlin

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Ökologie und Umweltplanung

Lupe
Bachelorstudiengang Ökologie und Umweltplanung
Abschluss
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
8 Semester
Leistungspunkte
240 ECTS
Studienbeginn
Wintersemester
Zulassung
örtlicher NC
Unterrichtssprache
Deutsch

Das Studium der Ökologie und Umweltplanung an der TU Berlin:

Worum geht es?

Der Wandel der menschlichen Umwelt, insbesondere von Natur und Landschaft, stellt die Gesellschaften des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen – sei es durch Klimawandel, Verlust biologischer Vielfalt, Bodendegradation, Beeinträchtigungen von Oberflächen- und Grundwasser, Städtewachstum oder Energiegewinnung und -verbrauch. Der Studiengang Ökologie und Umweltplanung vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen zur Bewältigung dieser Herausforderungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung urbaner und ländlicher Räume.

Die Studierenden werden in die Lage versetzt, wissenschaftlich fundierte Analysen und Bewertungen von Ökosystemen und menschlichen Lebensräumen zu erstellen sowie Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltsituation zu entwickeln. Die jeweils individuellen Neigungen und Fähigkeiten können innerhalb der Felder Landschaftsplanung, Umweltprüfung, Naturschutz und Ökologie gezielt eingesetzt und gestärkt werden.

Wie ist der Studiengang aufgebaut?

Der graphische Studienverlaufsplan zeigt auf einen Blick, was welchen Anteil im Studium ausmacht und wie groß der Freiraum für eigene Schwerpunktsetzungen ist. Wird er nicht separat bereitgestellt, findet er sich im Anhang der Studien- und Prüfungsordnung. Sie gibt Orientierung über die Lernziele des Studiums und zeigt, was Studierende tun müssen, um den Abschluss zu erreichen. Deshalb ist die aktuellste Version Pflichtlektüre zu Studienbeginn.
 
Die einzelnen verpflichtenden und wählbaren Bestandteile sind in der Modulliste aufgeführt. Sie gibt einen Eindruck, welche eigenen Schwerpunkte in den Wahlpflichtbereichen gesetzt werden können. Welche Inhalte dann genauer in jedem einzelnen Modul auf Studierende zukommen, kann man in den Modulbeschreibungen nachlesen.
(Anleitung zum Anzeigen der passenden Modullisten und Modulbeschreibungen)

Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen?

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass Sie durch den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung, also Ihr Abitur oder den Erwerb beruflicher Qualifikation, fähig sind an der TU Berlin oder anderen Hochschulen zu studieren. Auch wenn das Belegen passgenauer Leistungskurse im Abitur einen Studieneinstieg prinzipiell erleichtern kann, heißt das nicht, dass das Streichen bestimmter Fächer oder die Wahl auf Grundkursniveau ein Studium unmöglich machen. Mit Interesse und Motivation sowie geeigneten Lernstrategien wird es gelingen, die Lehrveranstaltungen zu bewältigen, auch, wenn es möglicherweise zu Beginn mehr Kraft und Zeit kosten wird. Aus Sicht der Studienberatung ist allerdings wichtig, genau zu wissen, was Sie erwarten wird. Nutzen Sie also Beratungsangebote und schauen Sie sich vor Studienbeginn vielleicht schon einmal Vorlesungen an, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, womit Sie sich beschäftigen werden.

Für generelle Tipps vor und zum Studienstart und bei allen anderen Fragen unterstützt die Studienfachberatung an der Fakultät.

Muss ich ein Praktikum machen?

Ja, alle Details dazu regelt die Praktikumsordnung (§ 9 der Studien- und Prüfungsordnung) und über die Anerkennung entscheiden Praktikumsbeauftragte.

Das Praktikum ist keine Voraussetzung, um den Studiengang zu starten. Sollte es zeitlich machbar sein, ist empfehlenswert, einen Teil davon vor Studienstart zu absolvieren. Das gibt erste Einblicke in ein mögliches zukünftiges Berufsfeld und verschafft Luft während des Studiums.

Der TU Career Service und die Anlaufstellen der Studienberatungen und studentische Initiativen auf dem Campus geben gern Hinweise zur Unterstützung auf der Suche nach Praxiseinblicken. Eine gute Gelegenheit für erste Praxiserfahrungen bieten auch die Projektwerkstätten und tu projects, in denen Studierende aller Fachrichtungen interdisziplinär an selbstgewählten Fragestellungen arbeiten.

... und was kann ich danach machen?

Während des Studiums füllen Studierende ihren persönlichen „Werkzeugkoffer“, d.h. sie erwerben Fachkenntnis auf einem Gebiet und eine Reihe von Kompetenzen, mit denen sie nicht auf eine bestimmte Laufbahn festgelegt sind. Bachelorabsolvent*innen stehen verschiedene Möglichkeiten offen: der direkte Berufseinstieg, ein weiterführendes, sogenanntes konsekutives Masterstudium zur fachlichen Vertiefung und Spezialisierung, ein interdisziplinär orientiertes Masterstudium, eine spätere akademische Laufbahn mit Promotion usw. oder eine spätere Weiterqualifizierung aufbauend auf der ersten gesammelten Berufserfahrung. Oft entwickelt sich die Entscheidung dafür durch die gesammelten Erfahrungen und Einblicke im Bachelorstudium.

Anders als eine Ausbildung bildet das Studium nicht für eine konkrete Tätigkeit aus. Deshalb ist für die Findung des Berufsbildes wichtig, mögliche Einsatzfelder studienbegleitend und eigeninitiativ zu erkunden. Hierbei können die Angebote des Career Service unterstützen und die Anlaufstellen der Studienberatungen gern Hinweise geben. Aber auch studentische Initiativen, Berufsverbände oder Berufsmessen helfen bei der Orientierung im Arbeitsmarktdschungel.

Die Studierenden des Bacherlorstudiengangs Ökologie und Umweltplanung werden in die Lage versetzt, wissenschaftlich fundierte Analysen und Bewertungen von Ökosystemen und menschlichen Lebensräumen zu erstellen sowie Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltsituation zu entwickeln. Die konkreten Lernziele des Studiengangs und mögliche Anwendungsgebiete sind in der Studien- und Prüfungsordnung beschrieben. Das Berufenet der Agentur für Arbeit informiert allgemein über das Berufsbild.

Optionen für Master an der TU Berlin:

JA, ich will Ökologie und Umweltplanung! So geht’s weiter:

Wie bekomme ich einen Studienplatz?

Im Studiengang Ökologie und Umweltplanung gibt es eine begrenzte Anzahl von Plätzen, er hat einen NC. Hier ist also zuerst eine Bewerbung nötig. Die Auswahlgrenzen der vergangenen Bewerbungsrunden dienen als Orientierung zur nächsten Bewerbungsrunde. Keinesfalls treffen sie eine Aussage darüber, ob es in der kommenden Bewerbungsphase mit einem Studienplatz klappen wird. Gesonderte Bewerbungswege gelten für Studieninteressierte, die eine Hochschulzugangsberechtigung aus dem Ausland mitbringen und für Bewerber*innen mit beruflicher Qualifizierung.

Was kostet das Studium?

Das Bachelorstudium an der TU Berlin ist gebührenfrei. Für die Uni fallen lediglich zu jedem Semester die Semesterbeiträge an. Bei der Studienfinanzierung muss also vor allem der eigene Lebensunterhalt bestritten werden.

Wann geht’s los?

Offiziell an der Uni begrüßt werden alle neuen Studierenden jedes Wintersemester beim Erstsemestertag, wo man erfährt, wie man sein Studium gut organisiert. Wichtigster Termin für den Start ins Studium sind die fachspezifischen Einführungsveranstaltungen. Hier wird erklärt, wie man seinen Stundenplan zusammenstellt und wie der Studiengang funktioniert. Dabei trifft man zum ersten Mal seine Kommiliton*innen, mit denen man einen Großteil seiner Studienzeit verbringen wird. Das ist also der beste Zeitpunkt, Fachliches mit dem Aufbau erster Sozialkontakte zu verbinden, bevor die Vorlesungen starten.

Für die Studienorganisation gibt es eine Übersicht der allgemeinen Semestertermine.

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