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TU Berlin

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Audiokommunikation und -technologie

Lupe
Masterstudiengang Audiokommunikation und -technologie
Abschluss
Master of Science
Regelstudienzeit
4 Semester
Leistungspunkte
120 ECTS
Studienbeginn
Wintersemester
Zulassung
kein NC
Unterrichtssprache
Deutsch

Die Kommunikation von Musik und Sprache findet in der modernen Informations-und Wissensgesellschaft überwiegend über elektronische Medien statt. Die Analyse dieser medialen Kommunikationsprozesse mit ihren technischen, psychologischen, künstlerischen und gesellschaftlichen Aspekten erfordert häufig einen dezidiert interdisziplinären Zugang. Dies gilt sowohl für die Perspektive und das Methodenrepertoire der Forschenden als auch für die in der beruflichen Praxis von Medienunternehmen erforderlichen Kenntnisse.

Der Masterstudiengang „Audiokommunikation und –technologie“ gewährleistet diese interdisziplinäre Perspektive durch eine fakultätsübergreifende Vernetzung von Lehrangeboten der ingenieurwissenschaftlichen und der geisteswissenschaftlichen Fakultäten der TU Berlin. Er befasst sich mit der Kommunikation von Musik und Sprache auf der Ebene von Produktion, Übertragung und Rezeption. Dazu gehören Fragen der Erzeugung, Wandlung, Kodierung, Übertragung, Speicherung und Distribution audiovisueller Inhalte, die mediengerechte Gestaltung und Aufbereitung in technischer, dramaturgischer und ästhetischer Hinsicht sowie die Analyse der individuellen und gesellschaftlichen Rezeption durch empirische Verfahren.

Die Absolventinnen und Absolventen des konsekutiven forschungsorientierten Masterstudiengangs verfügen über fachspezifisches Wissen in den o. g. Bereichen und an Schnittstellen zwischen diesen Bereichen. Auf der Grundlage einer fundierten Kenntnis empirischer Methoden im Bereich der technischen Akustik, der Audiosignalverarbeitung und Messtechnik, der Musikinformatik, der Psychoakustik, der Musik-und Medienpsychologie sowie der akustischen Medienkunst sind sie in der Lage, wissenschaftliche Arbeiten reflektiert durchführen, kritisch beurteilen und am Markt konkret anwenden zu können. Mit der Fähigkeit zu interdisziplinärem Arbeiten können die Absolventinnen und Absolventen auch komplexe Fragestellungen durch ein breites Repertoire adäquater Methoden angehen.

Die Absolventinnen und Absolventen sind für Tätigkeitsfelder im fachspezifischen  Bereich  von  auditiven Medieninhalten, -technologie, -ästhetik, -kunst und -wirkung oder deren Schnittstellen qualifiziert. Dazu gehören Bereiche wie die raumakustische und elektroakustische Planung und Entwicklung, die Signalverarbeitung audiovisueller Inhalte, die Musikinformatik, die Planung und Realisierung  akustischer Medienkunst oder die Marktforschung. Die geschulte Fähigkeit zu interdisziplinärem Arbeiten und vernetztem Denken qualifiziert sie auch für Tätigkeiten in nicht-fachspezifischen Bereichen, in denen eine Doppelqualifikation auf geisteswissenschaftlichem und technischem Gebiet von Bedeutung ist. Insoweit sind vielfältige Tätigkeitsfelder wie Produktion, Redaktion oder Beratung in den Medien erschlossen ebenso wie Forschung, technische Entwicklung, Evaluation in öffentlichen Institutionen und der freien Wirtschaft oder Aufgaben im Kulturbereich.

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