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TU Berlin

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Energie- und Verfahrenstechnik

Lupe
Masterstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik
Abschluss
Master of Science
Regelstudienzeit
4 Semester
Leistungspunkte
120 ECTS
Studienbeginn
Wintersemester und Sommersemester
Zulassung
kein NC
Unterrichtssprache
Deutsch

Mit dem Masterstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik bietet die Technische Universität Berlin Ihnen ein integriertes Hochschulstudium, das die wissenschaftlichen Grundlagen der Energie- und der Verfahrenstechnik zusammenführt. Diese Zusammenführung der ansonsten meist eigenständigen Studiengänge basiert auf der Erkenntnis, dass weder die moderne Energie- noch die Verfahrenstechnik ohne fundierte Kenntnisse der jeweils anderen Disziplin denkbar sind, wie sich am Beispiel Ressourcen-schonender Rohstoff- und Energieversorgung zeigt.

Aufbauend auf den mit dem Bachelor­ab­schluss in Energie- und Prozesstechnik erworbenen Grundlagen, liegen die Schwerpunkte des Masterstudienganges Energie- und Verfahrenstechnik im Wesentlichen in einer Vertiefung der Kenntnisse in den Bereichen Thermodynamik, Prozess- und Anlagendynamik, Grundoperationen und Rechnergestützte Methoden. Neben einem integralen Planungsansatz für die technische Gestaltung, Modellierung und Optimierung von Apparaten und Anlagen werden experimentelle und numerische Methoden für wissenschaftliche Aufgaben­stellungen vermittelt.

Im energietechnischen Teil beschäftigt sich der Studiengang mit der Umwandlung, dem Transport, der Speicherung und dem rationellen Einsatz von verschiedenen Energieformen und -trägern. Zu den Schwerpunkten gehören die Entwicklung, Verbesserung und technische Realisierung von Prozessen zur sicheren, umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Energieversorgung. Die Fragestellungen erstrecken sich dabei von den thermo-dynamischen, chemischen, physikalischen und technischen Grundlagen der Energiebereitstellung bis zur Entwicklung von energietechnischen Anlagenkomponenten und deren Verschaltung und Betrieb in Energieumwandlungsanlagen. Analytische Methoden zur Modellierung, Bewertung und Verbesserung von Verfahren der Energieversorgung sind neben experimentellen Untersuchungen wichtige Hilfsmittel bei der beruflichen Tätigkeit. Bedeutende Anwendungsgebiete sind die Kraftwerkstechnik, die Erdöl verarbeitende Industrie sowie die Nutzung erneuerbarer Energien.

Der verfahrenstechnische Teil befasst sich mit der Erforschung, Entwicklung und technischen Durchführung von Verfahren, in denen Stoffe nach Art, Eigenschaft und Zusammensetzung verändert werden. Ihre Aufgabe ist es, die Stoffwandlungsprozesse zu erforschen, mathematisch zu beschreiben oder zumindest zu erfassen und gezielt zu beein­flussen. Wichtige Anwendungsgebiete der Verfahrenstechnik liegen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, im Umweltschutz, in der Biotechnologie, in der Lebensmittelindustrie sowie in der Aufbereitung von Roh- und Reststoffen. Für die Lösung drängender Zukunftsaufgaben, wie z.B. die Nutzung nachwachsender Rohstoffe, die Schließung von Stoffkreisläufen zum maximalen Ressourcenschutz oder die Reinigung von Umwelt­kompar­timenten (Wasser, Boden, Luft) stellt die Verfahrenstechnik die Schlüssel­technologie dar.

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