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TU Berlin

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Lebensmitteltechnologie

Lupe
Masterstudiengang Lebensmitteltechnologie
Abschluss
Master of Science
Regelstudienzeit
4 Semester
Leistungspunkte
120 ECTS
Studienbeginn
Wintersemester
Zulassung
örtlicher NC
Unterrichtssprache
Deutsch

Die Lebensmitteltechnologie stellt eine Schlüsseltechnologie dar, auf deren Erkenntnissen und Forschungsergebnissen die Effizienz und Innovationskraft der Ernährungsindustrie aufbaut. Die Ernährungsindustrie zählt zu den größten deutschen Industriezweigen. In Europa ist die Ernährungsindustrie der Wirtschaftszweig mit der größten Beschäftigtenzahl und einem Jahresumsatz von ca. 900 Mrd. Euro. Sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa ist dieser Wirtschaftszweig durch eine klein- und mittelständische Unternehmensstruktur geprägt, Ihre Chancen als Absolventin oder Absolvent auf diesem breit gefächerten Arbeitsmarkt sind überdurchschnittlich gut.

Die Lebensmitteltechnologie ist eine wissenschaftlich-technische Disziplin, die wesentlich zur Lösung der zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen auf den Gebieten der Gesundheit, im verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung beitragen muss. Als ingenieurtechnische Disziplin nimmt die Lebensmitteltechnologie eine Sonderstellung ein. Um aus nachwachsenden Grundstoffen effizient Lebensmittel herstellen zu können, müssen Sie als Absolventin bzw. Absolvent des Masterstudiengangs Lebensmitteltechnologie nicht nur den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, sondern auch den individuellen Bedürfnissen der Konsumentinnen und Konsumenten gerecht werden.

Der Masterstudiengang Lebensmitteltechnologie vereint in einem interdisziplinären Ausbildungsansatz Aspekte der Agrar- und Ernährungswissenschaften, der Ingenieurwissenschaften und der Naturwissenschaften. Im Vordergrund stehen dabei die Ausgestaltung von Produktionsprozessen sowie die hierdurch erzielten physikalischen, mikrobiologischen und chemischen Veränderungen zur Strukturierung und Haltbarmachung von Lebensmitteln sowie zur Beeinflussung der Produktsensorik. Darüber hinaus stellt die Gewinnung von Grundstoffen aus pflanzlichem oder tierischem Ausgangsmaterial ein zentrales Thema dar. Ökologische und ökonomische Aspekte des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen („farm to fork“ bzw. „vom Erzeuger zum Verbraucher“) sind weitere wichtige Studieninhalte.

Die möglichen Berufsfelder erstrecken sich von ingenieurwissenschaftlichen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Lebensmittelverfahrenstechnik über technologisch orientierte Berufsfelder in den Bereichen Produktion, Forschung und Entwicklung der Lebensmittelindustrie bis hin zu beratenden und überwachenden Positionen beispielsweise in Behörden. Darüber hinaus bestehen hervorragende Aussichten in der Zulieferindustrie für Apparate und Anlagen, der Verpackungsindustrie oder an universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

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