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TU Berlin

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Philosophie des Wissens und der Wissenschaften

Lupe
Masterstudiengang Philosophie des Wissens und der Wissenschaften
Abschluss
Master of Arts
Regelstudienzeit
4 Semester
Leistungspunkte
120 ECTS
Studienbeginn
Wintersemester und Sommersemester
Zulassung
kein NC
Unterrichtssprache
Deutsch

In der Philosophie geht es um eine argumentative, begriffliche Klärung und rationale Rekonstruktion des Denkens und Handelns. Das menschliche Selbstverständnis und das Verständnis der Lebenswelt werden auf den verschiedenen Ebenen des menschlichen Zugangs, von der einfachen sinnlichen Wahrnehmung bis hin zu hoch entwickelten intellektuellen Tätigkeiten wie der wissenschaftlichen Theoriebildung, kritisch reflektiert. Dabei werden Grundbegriffe und fundamentale Überzeugungen hinterfragt und in ihrem Geltungsanspruch überprüft. Die Philosophie des Wissens und der Wissenschaften beschäftigt sich im Besondern mit den normativen und epistemologischen Voraussetzungen und Implikationen von Wissenschaften und Technik. Sie untersucht die unterschiedlichen Formen des Wissens einerseits in theoretischer Perspektive (Epistemologie, Philosophie des Geistes, Kognitions-philosophie, Wissenschaftstheorie etc.), andererseits in moralisch-praktischer Hinsicht (Ethik, Sozialphilosophie, politische Philosophie, Technikfolgenabschätzung etc.).   

Das Studium des forschungsorientierten Masterstudiengangs "Philosophie des Wissens und der Wissenschaften" vertieft die vorausgesetzten Fachkenntnisse der Philosophie in fünf Schwerpunktbereichen. Diese sind:

  • Philosophie der Sprache und Zeichen
  • Philosophie der Kognition
  • Philosophie der Wissenschaften
  • Technikphilosophie, Ethik der Wissenschaften und Technik
  • Entwicklung der Philosophie in der wissenschaftlich- technischen Welt.

In den genannten Bereichen widmen sich die Studierenden der Analyse der unterschiedlichen Formen, Praktiken und Dynamiken des Wissens und ihrer Verflechtung. Die Studierenden vervollkommnen ihre Arbeitstechniken, üben den Einsatz unterschiedlicher philosophischer Methoden (Phänomenologie, Hermeneutik, Dialektik, Begriffsanalyse, logische Modellierung etc.), entwickeln ihre Fähigkeiten des selbständigen Studierens und Forschens und bilden ein eigenes Forschungsprofil aus.  

Voll-philosophische Stellen in der Arbeitswelt beschränken sich auf Forschung und Lehre an Hochschulen, Forschungsinstituten und im Bereich der Publizistik, z.B. bei Verlagen, Zeitungs- und Rundfunk- und Fernsehredaktionen oder als freie Autorin / freier Autor. Der Masterstudiengang „Philosophie des Wissens und der Wissenschaften“ bedient durch die Schulung im formalen und disziplinübergreifenden Denken auch die Nachfrage nach beruflichen Kompetenzen wie der kreativen Problemlösung, der Klärung und Deutung von Sachverhalten, der Analyse von Argumenten, der Konfliktmoderation und des Wissensmanagements. Diese analytischen und kommunikativen Kompetenzen in Verbindung mit hohem Reflexionsvermögen sind eine positive „Mitgift“ für eine Vielzahl von beruflichen Feldern.

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