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Allgemeine StudienberatungEngagement an der TU

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Engagement an der TU Berlin

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Akademische und studentische Selbstverwaltung

Die TU Berlin ist organisiert wie ein kleiner Staat: Es gibt eine Grundordnung, der alle verpflichtet sind, eine Präsidentin oder einen Präsidenten, Vizepräsidentinnen und -präsidenten, eine Kanzlerin oder einen Kanzler, eine Akademische Selbstverwaltung. Als Studierende der TU können Sie sich an Unipolitik direkt und indirekt beteiligen: Mit Ihrer Immatrikulation erhalten Sie das aktive und das passive Wahlrecht. Damit können Sie die studentische Vertretung in den Fakultätsräten, Institutsräten, im Akademischen Senat, im Kuratorium, im Erweiterten Akademischen Senat sowie in den Zentraleinrichtungen mitbestimmen.

Eine Übersicht der verschiedenen Gremien an der TU finden Sie hier.

Studentische Interessenvertretung

Die studentischen Interessen werden an der TU Berlin durch das Studierendenparlament (StuPa) und den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) vertreten. Der AStA wird vom Studierendenparlament für die Erledigung der laufenden Geschäfte gewählt. Er ist in themenbezogene Referate gegliedert. Neben der hochschulpolitischen Interessenvertretung widmet sich der AStA auch verschiedenen Service- und Beratungsleistungen für Studierende.

Fachschaftsinitiativen

In Fachschaftsinitiativen organisieren sich ehrenamtlich engagierte Studierende, die sich für die Belange ihrer Mitstudierenden einsetzen. Die sogenannten INIs sind hochschulpolitisch aktiv, sie betreiben Studierendencafés und sind oft auch Veranstalter der Erstsemestereinführungen in ihrem Fachbereich.

Projektwerkstätten

Selbstbestimmtes Studieren unter der Anleitung von Tutoren, ohne Professor/innen oder wissenschaftliche Assistenten, Ideen umsetzen, Projekte selbst entwickeln und am Ende eine anrechenbare Studienleistung bekommen: An der TU kann man das in den "Projektwerkstätten für sozial und ökologisch nützliches Denken und Handeln". Mitmachen können Studierende aller Hochschulen, Semester und Studiengänge.

Ula - die erste Umsonstlädin der Welt

Ein Umsonstladen ist ein Ort des Schenkens und Tauschens von Dingen, die man selbst (nicht mehr) braucht. Ula - die Umsonstlädin an der TU Berlin - wurde 2009 von Studierenden ins Leben gerufen. Das Projekt verbindet den Umweltgedanken mit den sozialen und wirtschaftlichen Aspekten der Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund ist es vom Deutschen Nachhaltigkeitsrat mit dem Qualitätssiegel „Werkstatt-N-Projekt“ ausgezeichnet worden.

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